Kinder im Straßenverkehr

 

 Verkehrssicherheitstag

 

für Kinder in Moers

 

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Kindergärten Moers-Eick,

der Kreis-Verkehrswacht Wesel e. V. und des

Kommissariats Vorbeugung der Kreispolizei Wesel

 

 Mittwoch, 14. April 2010, 14-17.30 Uhr 

im Städt. Kindergarten, Ulrich-von-Hutten-Str. 17, 47445 Moers                                                 

gemeinsam mit den Kindergärten

Kath. Bewegungskindergarten St. Ida, Eicker Grund 98, 47445 Moers

Ev. Kindertageseinrichtung Eick, Boberstr. 1, 47445 Moers

                         

    "Mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr!“

  • Puppenspiel „Fahrbahnüberquerung“
  • Infostand und Sehtestangebot
  • Roller- und Geschicklichkeitsparcours
  • Wahrnehmungsangebote für Kinder und Eltern
  • Demonstrationen am Kindergurtschlitten
  • Demonstration „Sehen mit Kinderaugen“

Die Veranstaltung ist öffentlich und wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert. 

 

 
Basistraining 2010 für Biker im Kreis Wesel

 

Sicherheit kann man trainieren

 

auch hier vor Ort

 

Für alle interessierten Zweiradfahrer bietet die Kreis-Verkehrswacht Wesel unter Beteiligung der Kreispolizei Wesel (Kommissariat Vorbeugung)

am 24.04./29.05./19.06. und 26.06.2010

in der Zeit von 09:30 – 13:30 Uhr

auf dem Parkplatzgelände der Fa. Pilkington/Flachglas in Wesel, Delogstraße

ein verkürztes Fahrtraining an.

Wir möchten Bikern zur neuen Saison die Gewöhnung ans Zweirad erleichtern und Tipps für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr geben.

In einer theoretischen Unterweisung geht es um Fahrverhalten, Fahrphysik, besondere Risiken, sichere Bekleidung und Schutzausstattung.
Im praktischen Teil wollen wir über Fahr- und Geschicklichkeitsübungen zum sicheren Handling unserer Maschinen kommen.

Ein Rettungssanitäter der Feuerwehr Wesel wird zu Fragen der Ersten Hilfe Rede und Antwort stehen.


Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt gegen Zahlung einer geringen Gebühr in Höhe von 10 € (u. a. für Versicherung).
Ko.-Nr. 1101078192 BLZ 35450000 Sparkasse am Niederrhein
oder
Ko.-Nr. 7700257015 BLZ 35461106 Volksbank Niederrhein


Interessierte Biker können sich unter der Rufnummer 02801/987254 oder über E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. anmelden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kampagne „Runter vom Gas!" in Moers gestartet
 
Moers. (pst) Bürgermeister Norbert Ballhaus hat zusammen mit den Verantwortlichen der Kreis-Verkehrswacht Wesel und des Landesbetriebs Straßen.NRW die Kampagne „Runter vom Gas!“ gestartet. Im Rahmen der kreisweiten Verkehrssicherheitsinitiative sind zwei Plakatständer aufgestellt worden: an der Rheurdter Straße (hinter dem Kreisverkehr Jostenhof) und auf der Rheinberger Straße (Nähe A 42). Unterstützt wird die Initiative auch vom Verkehrsministerium NRW und von der Landesverkehrswacht.
 
Landstraßen besonders gefährlich
„Leider halten sich nicht alle Auto- und Motorradfahrer an die vorgegebenen Geschwindigkeiten auf Landstraßen und riskieren damit Kopf und Kragen. Genau sie wollen wir mit der Botschaft unserer Plakate erreichen: Rasen ist lebensgefährlich, also - Runter vom Gas!“, erklärt Peter Steinhoff, Vorsitzender der Kreis-Verkehrswacht. In den vergangenen Jahren kam in Nordrhein-Westfalen rund die Hälfte aller Verkehrsopfer außerhalb geschlossener Ortschaften zu Tode. „Im Kreis Wesel kamen im letzten Jahr von 15 Verkehrstoten elf auf Bundes- und Landstraßen ums Leben. Auf den gleichen Straßen ereigneten sich 182 Unfälle mit Schwerverletzten. Das entspricht 58,1 Prozent.“ Diesen hohen Anteil hat die Kreis-Verkehrswacht zum Anlass genommen, sich an der Initiative für mehr Verkehrssicherheit auf Landstraßen zu beteiligen. „Das ist eine äußerst lobenswerte Kampagne. Insbesondere für den Unfallschwerpunkt Jostenhof erhoffen wir uns positive Auswirkungen“, erläutert Bürgermeister Norbert Ballhaus.
 
Motive werden regelmäßig ausgetauscht
Die Plakatständer sind fest im Boden verankert und bleiben dauerhaft bestehen. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Kreis-Verkehrswacht bekleben sie in Abständen von drei bis vier Monaten beidseitig mit neuen Motiven. Die Standortauswahl geschah in Absprache mit Vertretern der Polizei, der Straßenmeisterei Moers und dem Fachbereich Tiefbau und Verkehr der Stadt Moers. „Mit den Plakatmotiven verbinden wir die Hoffnung, Auto- und Motorradfahrer auf der emotionalen Ebene zu erreichen. Gerade auf Landstraßen müssen die Verkehrsteilnehmer dazu angehalten werden, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und generell langsamer zu fahren“, so Peter Steinhoff. „Die Plakate sollen nicht nur nachdenklich stimmen, sondern auch zu Verhaltensänderungen führen, damit nicht durch überhöhte Geschwindigkeit oder falsches Überholen das Leben anderer und das eigene Leben gefährdet werden.“
 
 

Sie haben den Startschuss für die Verkehrssicherheitsinitiative gegeben: v.l.: Dirk Schmidt (Leiter der Straßenmeisterei Moers/Straßen.NRW), Rüdiger Kehl (Bereichsleiter Moers der Kreis-Verkehrswacht), Holger Schulz (ehrenamtlicher Mitarbeiter der Kreis-Verkehrswacht), Bürgermeister Norbert Ballhaus, Jochen Groenewald (Fachbereich Tiefbau und Verkehr) und Peter Steinhoff (Vorsitzender der Kreis-Verkehrswacht). (Foto: pst)

 
Verkehrssicherheitstag für Kinder in Kamp-Lintfort

 

Verkehrssicherheitstag für Kinder

 Eine Gemeinschaftsveranstaltung der AWO-Kitas Kamp-Lintforts,

der Kreis-Verkehrswacht Wesel e. V. und des

Kommissariats Vorbeugung der Kreispolizei Wesel

 

 Donnerstag, 12. November 2009, 14-17.30 Uhr 

AWO-Kita Kattenstraße 90, 47475 Kamp-Lintfort

gemeinsam mit den Kindergärten

AWO-Kita Altes Rathaus, Moerser Str. 316

AWO-Kita Kirchenkampstraße, Kirchenkampstr. 45

AWO-Kita Sudermannstraße, Sudermannstr. 19

                               „Mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr!“

 

        • Puppenspiel „Fahrbahnüberquerung“
        • Infostand und Sehtestangebot
        • Roller- und Geschicklichkeitsparcour
        • Wahrnehmungsangebote für Kinder und Eltern
        • Demonstrationen am Kindergurtschlitten
        • Demonstration „Sicherheit durch Sichtbarkeit“  
        • Die Veranstaltung ist öffentlich und wird  vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert.

 

 

 

Lisa Mäusezahl hat den 7. Platz errungen!

Lisa aus Kamp-Lintfort hat am 16. Oktober am Bundeswettbewerb der Verkehrshelfer/Schülerlotsen in Regensburg teilgenommen, nachdem sie sich mit dem ersten Platz beim Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen qualifiziert hatte.

Sie hat einen ausgezeichneten 7. Platz errungen. Hierzu gratuliert die Kreis-Verkehrswacht Wesel von ganzem Herzen!

 

Lisa Mäusezahl (hinten, 8. von rechts) im Kreis der Gewinner

 

Lisa (4. von rechts) im Rathaus zu Regensburg u.a. mit dem Präsidenten der Deutschen Verkehrswacht Dr. Kurt Bodewig und den übrigen Landessiegern

 

 

 

 

Neuer Feldversuch in Zusammenarbeit mit der Justiz:

Fahrsicherheitstraining statt Strafe

 

Nicht immer tut Strafe Not. Diese Erfahrung haben unzweifelhaft auch die Richterinnen und Richter ebenso wie die Amts- und Staatsanwälte im Kreis Wesel schon allzu oft gemacht. Insbesondere vor dem Hintergrund der überproportional hohen Beteiligung der Personengruppe von 18- bis 24 Jährigen an Verkehrsunfällen hat die Kreis-Verkehrswacht Wesel (KVW) im Rahmen einer landesweiten Kampagne das Projekt „Fahrsicherheitstraining statt Strafe“ initiiert. Diese Maßnahme hat sich seit 2005 bereits bestens im Bereich der Verkehrswacht Köln bewährt. Sie wird dort im Einklang und in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft und den Gerichten mit großem Erfolg durchgeführt.
 
In einem Feldversuch, an dem sich für den Kreis Wesel die Amts- und Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Kleve, Außenstelle Moers, sowie die Richterschaft der Amtsgerichte Moers und Rheinberg beteiligen, soll nun untersucht werden, ob sich die allein aus dem erzieherischen Effekt positiven Aspekte aus Köln auch auf unseren Kreis übertragen lassen.

 

Die KVW weiß zu gut, dass das projektierte Vorhaben allein bei der KVW zu einem deutlich höheren Arbeitsaufkommen führen wird, als dies bei der üblichen Einstellung gemäß § 153 a StPO der Fall ist. Dennoch möchten wir uns gern dieser Aufgabe und Verantwortung stellen, um auch dadurch einen wesentlichen und nach unserer Überzeugung erfolgreichen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten.
 
 Wir werden demnächst an dieser Stelle über erste Erfahrungen berichten.
 
 
 
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