Bewährte Kraftfahrer in Dinslaken ausgezeichnet

Nach der Auszeichnung in Voerde am 22. März hat die Kreis-Verkehrswacht Wesel am 12. April eine große Zahl bewährter Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus Dinslaken geehrt.

Peter Steinhoff, Bereichsleiter der KVW für Dinslaken und zugleich Vorsitzender der KVW, hat 23 Personen aus Dinslaken sowie eine Dame aus Walsum für ihr vorbildliches Wesen mit Urkunde und Nadel ausgezeichnet:

für 10 Jahre:  Martin Keil

für 25 Jahre:  Volker Arnold

für 30 Jahre:  Christine Schoel, Birgit und Peter Schulz, Klaus Ulrich

für 40 Jahre:  Klaus Dankert, Rosemarie Gieße, Werner Keil, Erika und Heinrich Pape, Robert Pierberg, Jutta Ulrich, Günter Wilde 

für 50 Jahre:   Kurt Ball, Kurt Berlin, Marlies Fingskes, Irene Geisler, Felix Gerken, Wilfried Gieße, Christel Hassing, Winfried Horstkamp, Klaus Neerfeld, Günter Schoening

Die Auszeichnung fand wieder im Rathaus der Stadt Dinslaken statt. Sie wurde begleitet vom stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Dinslaken, Herrn Thomas Groß, dem Leiter der Polizeiwache Dinslaken, Herrn Ersten Polizeihauptkommissar Jürgen Lüdtke, sowie dem Bereichsleiter der KVW für Voerde, Herrn Klaus Knautz.
 

 

 

 

 

Bewährte Kraftfahrer in Voerde ausgezeichnet

Wieder einmal hat die Kreis-Verkehrswacht eine Reihe von bewährten Kraftfahrern dafür ausgezeichnet, dass sie über viele Jahre hinweg unfallfrei und verkehrssicher gefahren sind und in Flensburg beim Kraftfahrtbundesamt (Verkehrssünderkartei) kein "Konto eröffnet" haben.

Klaus Knautz, Bereichsleiter der KVW für Voerde, hat fünf Personen aus Voerde sowie zwei aus Wesel für ihr vorbildliches Wesen mit Urkunde und Nadel ausgezeichnet:

für 20 Jahre:  Hannelore Groth

für 50 Jahre:   Horst Seuken, Dietmar Wiedemann, Karl-Heinz Groth, Walter Bent, Günter Meiners, Theo Eichner

Die Auszeichnung fand wieder im Rathaus der Stadt Voerde statt. Deren Bürgermeister Leonhard Spitzer hat es sich ebensowenig nehmen lassen, an der Feierstunde teilzunehmen, wie auch der Leiter der Polizeiwache Voerde, Herr Melchers.

 

 

 

 

Kostenlose Verkehrszeichen-Lineale für alle Erstklässler – ein Beitrag der Kreis-Verkehrswacht Wesel zur Verkehrserziehung in der Primarstufe
 
Nach dem Besuch der Puppenbühne erhalten in diesem Jahr 2010 alle Erstklässler der Grundschulen im Kreise Wesel ein Verkehrszeichenlineal mit den 14 wichtigsten Verkehrszeichen mit entsprechenden Erklärungen.
 
Angesichts der im letzten Jahr im Kreise Wesel zugenommenen Unfälle mit Kindernverfolgen Kreis-Verkehrswacht Wesel und Kreispolizei Wesel noch intensiver das Ziel,
Kinder frühzeitig für verkehrsgerechtes Verhalten im Straßenverkehr zu befähigen.
 
Die Verkehrszeichen befinden sich beidseitig auf einer 17 cm langen Skala und sind in den Farben der Verkehrszeichen prägnant und aussagekräftig bedruckt. Auf der Rückseite befindet sich zusätzlich der Slogan „Mehr Sicherheit für Kinder“.
 
 
 
Verkehrszeichen sind für Kinder dieser Altersstufe interessant und gleichzeitig wichtig.
Frühzeitig zu lernen, was die einzelnen Zeichen bedeuten, ist sinnvoll und kann die Kinder vor Schaden und Unfällen bewahren.
 
 
 
Übergabe der Verkehrszeichenlineale an die Klasse 1b der Grundschule Ebertschule Kamp-Lintfort mit ihrer Klassenlehrerin
Frau Brigitte Korte. Die Verkehrszeichenlineale wurden vom Geschäftsführer der KVW Wesel, Clemens Ridder, und vom
Verkehrssicherheitsberater PHK Hermann Nagels (auf dem Foto rechts) den Kindern übergeben.

 

 
Kinder im Straßenverkehr

 

 Verkehrssicherheitstag

 

für Kinder in Moers

 

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Kindergärten Moers-Eick,

der Kreis-Verkehrswacht Wesel e. V. und des

Kommissariats Vorbeugung der Kreispolizei Wesel

 

 Mittwoch, 14. April 2010, 14-17.30 Uhr 

im Städt. Kindergarten, Ulrich-von-Hutten-Str. 17, 47445 Moers                                                 

gemeinsam mit den Kindergärten

Kath. Bewegungskindergarten St. Ida, Eicker Grund 98, 47445 Moers

Ev. Kindertageseinrichtung Eick, Boberstr. 1, 47445 Moers

                         

    "Mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr!“

  • Puppenspiel „Fahrbahnüberquerung“
  • Infostand und Sehtestangebot
  • Roller- und Geschicklichkeitsparcours
  • Wahrnehmungsangebote für Kinder und Eltern
  • Demonstrationen am Kindergurtschlitten
  • Demonstration „Sehen mit Kinderaugen“

Die Veranstaltung ist öffentlich und wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert. 

 

 
Basistraining 2010 für Biker im Kreis Wesel

 

Sicherheit kann man trainieren

 

auch hier vor Ort

 

Für alle interessierten Zweiradfahrer bietet die Kreis-Verkehrswacht Wesel unter Beteiligung der Kreispolizei Wesel (Kommissariat Vorbeugung)

am 17.04/24.04./29.05./19.06. und 26.06.2010

in der Zeit von 09:30 – 13:30 Uhr

auf dem Parkplatzgelände der Fa. Pilkington/Flachglas in Wesel, Delogstraße

ein verkürztes Fahrtraining an.

Wir möchten Bikern zur neuen Saison die Gewöhnung ans Zweirad erleichtern und Tipps für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr geben.

In einer theoretischen Unterweisung geht es um Fahrverhalten, Fahrphysik, besondere Risiken, sichere Bekleidung und Schutzausstattung.
Im praktischen Teil wollen wir über Fahr- und Geschicklichkeitsübungen zum sicheren Handling unserer Maschinen kommen.

Ein Rettungssanitäter der Feuerwehr Wesel wird zu Fragen der Ersten Hilfe Rede und Antwort stehen.


Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt gegen Zahlung einer geringen Gebühr in Höhe von 10 € (u. a. für Versicherung).


Interessierte Biker können sich unter der Rufnummer 02801/987254 oder über E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. anmelden.

 

 

Wir freuen uns wiederum über die große Resonanz auf unser jährliches verkürztes Fahrsicherheitstraining. Es veranlasste uns, für jeden Trainingstag noch einen 3. Fahrlehrer zu verpflichten.

Trotz der Erhöhung der Teilnehmerzahlen sind inzwischen auch diese Plätze ausgebucht.

Es besteht jedoch jederzeit die Möglichkeit, ein intensives Fahrsicherheitstraining im FahrsicherheitsCentrum Rheinberg, Tel. 02843/991955 zu absolvieren.

 

 

 

 

 

Kampagne „Runter vom Gas!" in Moers gestartet
 
Moers. (pst) Bürgermeister Norbert Ballhaus hat zusammen mit den Verantwortlichen der Kreis-Verkehrswacht Wesel und des Landesbetriebs Straßen.NRW die Kampagne „Runter vom Gas!“ gestartet. Im Rahmen der kreisweiten Verkehrssicherheitsinitiative sind zwei Plakatständer aufgestellt worden: an der Rheurdter Straße (hinter dem Kreisverkehr Jostenhof) und auf der Rheinberger Straße (Nähe A 42). Unterstützt wird die Initiative auch vom Verkehrsministerium NRW und von der Landesverkehrswacht.
 
Landstraßen besonders gefährlich
„Leider halten sich nicht alle Auto- und Motorradfahrer an die vorgegebenen Geschwindigkeiten auf Landstraßen und riskieren damit Kopf und Kragen. Genau sie wollen wir mit der Botschaft unserer Plakate erreichen: Rasen ist lebensgefährlich, also - Runter vom Gas!“, erklärt Peter Steinhoff, Vorsitzender der Kreis-Verkehrswacht. In den vergangenen Jahren kam in Nordrhein-Westfalen rund die Hälfte aller Verkehrsopfer außerhalb geschlossener Ortschaften zu Tode. „Im Kreis Wesel kamen im letzten Jahr von 15 Verkehrstoten elf auf Bundes- und Landstraßen ums Leben. Auf den gleichen Straßen ereigneten sich 182 Unfälle mit Schwerverletzten. Das entspricht 58,1 Prozent.“ Diesen hohen Anteil hat die Kreis-Verkehrswacht zum Anlass genommen, sich an der Initiative für mehr Verkehrssicherheit auf Landstraßen zu beteiligen. „Das ist eine äußerst lobenswerte Kampagne. Insbesondere für den Unfallschwerpunkt Jostenhof erhoffen wir uns positive Auswirkungen“, erläutert Bürgermeister Norbert Ballhaus.
 
Motive werden regelmäßig ausgetauscht
Die Plakatständer sind fest im Boden verankert und bleiben dauerhaft bestehen. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Kreis-Verkehrswacht bekleben sie in Abständen von drei bis vier Monaten beidseitig mit neuen Motiven. Die Standortauswahl geschah in Absprache mit Vertretern der Polizei, der Straßenmeisterei Moers und dem Fachbereich Tiefbau und Verkehr der Stadt Moers. „Mit den Plakatmotiven verbinden wir die Hoffnung, Auto- und Motorradfahrer auf der emotionalen Ebene zu erreichen. Gerade auf Landstraßen müssen die Verkehrsteilnehmer dazu angehalten werden, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und generell langsamer zu fahren“, so Peter Steinhoff. „Die Plakate sollen nicht nur nachdenklich stimmen, sondern auch zu Verhaltensänderungen führen, damit nicht durch überhöhte Geschwindigkeit oder falsches Überholen das Leben anderer und das eigene Leben gefährdet werden.“
 
 

Sie haben den Startschuss für die Verkehrssicherheitsinitiative gegeben: v.l.: Dirk Schmidt (Leiter der Straßenmeisterei Moers/Straßen.NRW), Rüdiger Kehl (Bereichsleiter Moers der Kreis-Verkehrswacht), Holger Schulz (ehrenamtlicher Mitarbeiter der Kreis-Verkehrswacht), Bürgermeister Norbert Ballhaus, Jochen Groenewald (Fachbereich Tiefbau und Verkehr) und Peter Steinhoff (Vorsitzender der Kreis-Verkehrswacht). (Foto: pst)

 
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